Neues zum Ortskern?

Nach dem Scheitern des Investorenwettbewerbs hat der Bürgermeister gegenüber der Presse erklärt, dass die Gemeinde gemeinsam mit der Drost Consult GmbH aus Hamburg den Kontakt mit den möglichen Interessenten suchen werde. Es sei wichtig, zu wissen, woran es lag.

Wir haben dann am 18. Oktober 2017 den Bürgermeister gebeten, uns über das Ergebnis der Gespräche und die Hinderungsgründe zu informieren.

Er teilte uns am 20. Oktober 2017 mit, dass nach Abschluss der nächsten Verfahrensschritte die Öffentlichkeit und wir informiert werden.

Insofern waren wir ein wenig überrascht, aus der Presse zu erfahren, welche Hinderungsgründe Interessenten genannt haben. Deshalb haben wir am 20. Februar 2018 um weitere Informationen gebeten.

Auch wir haben mit verschiedenen Fachleuten, die den Markt in Brinkum gut kennen, über den Wettbewerb gesprochen. -Wessels, Specht, Hellmers, Oestmann & Ahrens-

Keiner hat sich am Wettbewerb beteiligt. Zusammengefasst ergab sich folgende Einschätzung:

Durchaus interessant. Das Gesamtprojekt ist zu groß. Dafür kommt nur einer der „großen“ in Frage. Für die ist Brinkum nicht interessant genug und die lassen sich auch kaum Vorgaben machen. Bereich Bremer Tor gehört dazu. Gewerbeanteil max. 30 %. Da nicht alles auf einmal gebaut werden kann, sollte eine Aufteilung erfolgen.
Für Teilbereiche besteht Interesse.

 

 

 

Im Hintergrund bewegt sich etwas!

Investor Rolf Specht spricht bei Heimatbesuch über konkrete Pläne und vage Ideen für die Region“,
so war es am 19. Januar 2018 in der Regionalen Rundschau des Weser Kuriers zu lesen.

Brinkum in Fahrt hat mit besonderer Freude festgestellt, dass Rolf Specht dabei den Ortskern Brinkum „nicht unspannend“ empfindet und ein Gespräch mit der Gemeinde ankündigt.
Dieses freut uns umso mehr, da wir – die Unterstützer von Brinkum in Fahrt – schon vor dem Investorenwettbewerb der Gemeinde Stuhr mit Herrn Specht Gespräche über den Ortskern führen konnten und ihm auch unsere Vorstellungen über einen optimalen Ortskern Brinkum dargestellt haben.
Vielleicht konnten wir zumindest einen Investor für dieses Projekt sensibilisieren.

Busse als Zubringer zur Straßenbahn

Seit vielen Jahren spielte bei unseren Diskussionen die Verkehrsanbindung an Bremen eine Rolle. Oft haben wir uns die Frage gestellt, warum alle durch Brinkum führenden Buslinien ab Huckelriede parallel zur Straßenbahn bis zum ZOB am Bremer Hauptbahnhof fahren müssen.
Wir sehen die Buslinien als Zubringer zur Straßenbahn und waren der Meinung, das u.U. zugunsten dichterer Taktzeiten die Busse nur noch bis Huckelriede zur Linie 4 fahren. (Evtl. könnte abwechselnd auch der Flughafen mit Umsteigemöglichkeit auf die Linie 6 angefahren werden.)
Spätestens zum Beginn der Bauarbeiten am sogen. Monsterknoten ist mit noch mehr Verkehrsbehinderungen in der Kattenturmer Heerstraße zu rechnen. Somit sollte der Umstieg zur Linie 4 schon früher, z.B. Links der Weser ermöglicht werden. „Busse als Zubringer zur Straßenbahn“ weiterlesen

Ergebnis des Investorenwettbewerbs

Die örtliche Presse hat über das Ergebnis des Investorenwettbewerbs berichtet. Zu den Berichten

In der Sitzung am 7. September 2017 haben wir beschlossen, die folgende Stellungnahme an den Bürgermeister, die Vorsitzenden der Ratsfraktionen und die Presse zu verschicken:

Keine Angebote von Investoren

Obwohl „Brinkum in Fahrt“ andere Vorstellungen zur Vorgehensweise von Gemeinde und der Mehrheit des Rates hatte, ist man über das Ergebnis des Investorenwettbewerbs nicht glücklich. „Ergebnis des Investorenwettbewerbs“ weiterlesen