Im Hintergrund bewegt sich etwas!

Investor Rolf Specht spricht bei Heimatbesuch über konkrete Pläne und vage Ideen für die Region“,
so war es am 19. Januar 2018 in der Regionalen Rundschau des Weser Kuriers zu lesen.

Brinkum in Fahrt hat mit besonderer Freude festgestellt, dass Rolf Specht dabei den Ortskern Brinkum „nicht unspannend“ empfindet und ein Gespräch mit der Gemeinde ankündigt.
Dieses freut uns umso mehr, da wir – die Unterstützer von Brinkum in Fahrt – schon vor dem Investorenwettbewerb der Gemeinde Stuhr mit Herrn Specht Gespräche über den Ortskern führen konnten und ihm auch unsere Vorstellungen über einen optimalen Ortskern Brinkum dargestellt haben.
Vielleicht konnten wir zumindest einen Investor für dieses Projekt sensibilisieren.

Busse als Zubringer zur Straßenbahn

Seit vielen Jahren spielte bei unseren Diskussionen die Verkehrsanbindung an Bremen eine Rolle. Oft haben wir uns die Frage gestellt, warum alle durch Brinkum führenden Buslinien ab Huckelriede parallel zur Straßenbahn bis zum ZOB am Bremer Hauptbahnhof fahren müssen.
Wir sehen die Buslinien als Zubringer zur Straßenbahn und waren der Meinung, das u.U. zugunsten dichterer Taktzeiten die Busse nur noch bis Huckelriede zur Linie 4 fahren. (Evtl. könnte abwechselnd auch der Flughafen mit Umsteigemöglichkeit auf die Linie 6 angefahren werden.)
Spätestens zum Beginn der Bauarbeiten am sogen. Monsterknoten ist mit noch mehr Verkehrsbehinderungen in der Kattenturmer Heerstraße zu rechnen. Somit sollte der Umstieg zur Linie 4 schon früher, z.B. Links der Weser ermöglicht werden. „Busse als Zubringer zur Straßenbahn“ weiterlesen

Verein „Aktiv“ bringt sich gegen Straßenbahnlinie in Stellung

Verwundert zeigte sich „Aktiv“ über die von Bürgermeister Niels Thomsen erst jüngst beim Isu-Dämmerschoppen geäußerte Befürchtung, dass Stuhr ohne die Linie 8 im Verkehr ersticken würde (wir berichteten). Ein großes Fragezeichen setzt der Verein auch hinter das Thema Umsteigefreiheit, wenn in Brinkum der Busbahnhof im Zuge der Neugestaltung des Ortskerns verlegt wird. „Wie kommen denn dann die Leute vom Zob zur Linie 8?“ Auch bei dieser Frage würde die „fehlende Sinnhaftigkeit“ des Vorhabens deutlich werden, so Döpkens.

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