Pflege-Suiten für Sudweyhe

Rolf Specht ist Weyher durch und durch. Daher beobachtet der erfolgreiche Investor aus Bremen die Entwicklungen dort genau. Aber auch die Nachbarschaft hat er im Blick.

Ein Gespräch kündigt er mit der Gemeinde Stuhr an. Er habe die bislang mehr oder weniger erfolglose Suche nach einem Investoren für die Umgestaltung des Brinkumer Ortskerns samt derzeitigem ZOB interessiert verfolgt. Prinzipiell halte er das Areal für „nicht unspannend“.

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BSAG steigt ins Taxigeschäft ein

BSAG-Vorstandssprecher Hajo Müller im Interview mit dem WESER-­KURIER:

Gestoppt sind die Ausbaupläne für die Straßenbahnlinien 1 und 8 über Huchting hinaus in die niedersächsischen Nachbargemeinden Stuhr und Weyhe. Vorgesehen war, beide Linien gemeinsam zu entwickeln, doch das ist vorerst nicht möglich, nachdem das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg entschieden hatte, dass die Fortführung der Linie 8 falsch geplant wurde. Das Gesamtprojekt ist mit 100  Millionen Euro veranschlagt. Im September hatte es der Bremer Senat mit einem Sperrvermerk versehen. Die BSAG gibt die Hoffnung trotzdem nicht auf.  Müller kann sich vorstellen, zunächst mit der Linie 1 anzufangen.

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„Stuhr geht es nach wie vor gut“

Die Suche nach Investoren für den Ortskern Brinkum war 2017 erfolglos. Wie ist der aktuelle Stand?

Wir sind jetzt dabei, nachdem unser 1A-Wunsch durch die Investoren nicht erfüllt wurde – es gab kein Angebot, das eins zu eins unsere Anforderung erfüllt hat – Alternativen verwaltungsseitig vorzubereiten, die wir dann anschließend politisch und um im Rahmen einer Bürgerbeteiligung beraten können, damit der nächste Entwurf die Anforderungen des Marktes besser erfüllt. Das ist aber noch im internen Vorbereitungsprozess. Das werden wir sicherlich im zweiten Quartal 2018 öffentlich machen, vorher nicht.

Das heißt, der Prozess verzögert sich?

Ja.

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